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Paten für unsere Klasse! Wen können Eltern und Schulen ansprechen?

Die gute Nachricht vorweg:
Momentan finanzieren die AOK NordWest und die Possehlstiftung in Lübeck die ersten 150 Patenschaften in Schleswig-Holstein. Sprechen Sie uns an!

Die Klassengemeinschaft wird aktiv...

Die Gesundheit unserer Kinder fördern – was für eine tolle Idee! Aber wie können Sie das tun? Häufig übernehmen Eltern einer Klasse gemeinsam den Patenschaftsbetrag für ihre Kinder: jede Familie spendet den anteiligen Beitrag zu den 300 € pro Schuljahr. Sprechen Sie doch einmal Großeltern und ältere Menschen in der Nachbarschaft an. Viele möchten etwas für die Gesundheit der Enkelgeneration tun. Ein Zeitungsartikel bringt häufig positive Ergebnisse.

Unterstützung von Außen...
Dabei können sich Schulen oder engagierte Eltern z. B. an folgende Organisationen oder Institutionen wenden:

  • Service-Clubs (Lions, Rotary, Zonta, Inner Wheel, Kiwanis)
  • Firmen, die eine Grundschule vor Ort unterstützen möchten oder die einen Bezug zum Thema Gesundheit haben (von Pharmafirmen bis zu Fitness-Studios)
  • Regionale Stiftungen und Vereine, zu deren Zweck die Förderung von Gesundheit oder Kindern gehört
  • Krankenkassen und Apotheken
  • Bürgermeister, Landräte und Politiker
  • Sparkassen und Banken
  • niedergelassene Ärzte
  • Je nach regionalen Gegebenheiten: Quartiere, Gesundheitskonferenzen, Präventionsräte etc.

Andere spenden besonders gern, wenn auch die Betroffenen etwas dazu tun...

Die Eltern der teilnehmenden Kinder sollten deshalb – je nach ihren finanziellen Möglichkeiten – selbst einen Teilbetrag geben. Möglicherweise kann auch der Förderverein der Schule bei der Geldbeschaffung helfen (Erlöse von Schulfesten und anderen Aktionen etc.).

Gerade Firmen erhalten eine Vielzahl von Spendenbitten und deshalb ist es entscheidend, dass Sie mit Ihrem Anliegen überhaupt "durchdringen". Und – geben sie Feedback! Unterstützer freuen sich immer über eine Rückmeldung, wie ihre Hilfe bei den Kindern angekommen ist. Vielleicht schriebt die Klasse einen netten Brief. Erzählen sie was gemacht wurde und was bewirkt wurde. Natürlich kann man die Spender auch zu einem Abschlusstreffen einladen und etwas aus den Stunden vorführen. Eine langfristige Unterstützung von "fit und stark plus" lohnt!

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